Freitag, 13. November 2009
Donnerstag, 12. November 2009
Mina Clavero und Nono
Ich bin um 19:00 Uhr in Mina Clavero angekommen und hatte keine Ahnung, wo ich ein Hostel finde. Zum Glück gab es eine geschlossene Touristeninformation, in deren Schaufenster ein Flyer von einem alternativen Hostel hing. Ich hab mir die Adresse aufgeschrieben und mich durchgefragt. Es war noch ein Bett frei und ich hatte sogar mein eigenes Zimmer mit einem offenen Durchgang zu einem anderen Dorm. Mit den Leuten aus dem Dorm habe ich mir das Bad geteilt. So habe ich auch Bekantschaft mit einem Engländer (Mike) gemacht. Er kam aus dem Bad und hat sich vorgestellt, über in habe ich auch eine Mexikanerin (Andrea) kennengelernt. Am Freitag bin ich nach einer dringend nötigen Dusche halbtot ins Bett gefallen. Der Samstag begann mit einem netten Frühstück (es gab sogar richtigen Kaffee). Dann bin ich spontan mit Mike in das nhegelegene Dorf Nono gefahren. Dort hab ich mir erstmal Sonnencreme und Aloe Vera Gel gekauft.Wir haben uns dann das Dorf angeguckt und sind dann mit einem Taxi in ein "Museum" gefahren. Museum lässt sich in diesem Fall folgend definieren: Ein großes Haus mitten im Nichts vollgestellt mit Dingen, die über die Jahre gesammelt wurden. In einer nur zu ahnenden Ordnung in Räume gestellt. Es gab einige interessante Dinge, aber ich weiß nicht, ob ich hingefahren wäre, hätte ich gewusst was mich erwartet.
Die 5 km zurück ins Dorf sind wir gelaufen. Auf halber Strecke liefen wir auf eine Brücke zu und sind runter an den Bach gegangen. Wir saßen unter der Brücke im Schatten, wo ich die Füße gleich ins kühle Wasser gepackt habe. Nach einer halben Stunde und erneutem Eincremen, ging es weiter. Der Bus fuhr uns vor der Nase weg, also sind wir in ein kleines Restaurant gegangen und haben ein Bier und Empanadas bestellt. Nach gut einer Stunde ging es dann wieder nach Mina Clavero.Nach einer Dusche und einer Ruhepause sind wir zum Fluss gegangen und haben einen wunderschönen Sonnenuntergang genossen. Danach ging es mit Andrea in ein Restaurant zum Steak essen und Wein trinken.
Am Sonntag ging es dann zu einer Badestelle am Fluss. Bevor ich mir Badesachen anzog, wollte ich die Wassertemperatur mit den Füßen testen. Die Tasche hatte ich an den Rand gestellt, meine Schuhe aber noch in der Hand, eh mich mich versah, war ich auf den Steinen ausgerutscht und hatte das Vergnügen, gleich mit all meinen Sachen die Wassertemperatur zu testen. Die Sachen habe ich zum trocknen auf die Steine gelegt. Bis auf meine Schuhe ist auch alles getrocknet, bis wir los mussten. Wir sind dann einen anderen Weg zurück gegangen, damit ich auch barfuss laufen kann und sind deswegen zuspät am Busbahnhof angekommen und meinen Bus habe ich verpasst. Es gab auch keine anderen Bustickets mehr, weil an dem Wochenende irgendwin Treffen in Mina Clavero war und alle Tickets verkauft waren. ich bin also noch einen Tag länger geblieben, haben allen in Córdoba Bescheid gesagt, damit sich keiner Sorgen macht und bin am nächsten Tag nocheinmal baden gewesen.
Den Bus am Montag habe ich bekommen und bin erschöpft und glücklich gegen 21:00 Uhr zu Hause angekommen.
Die 5 km zurück ins Dorf sind wir gelaufen. Auf halber Strecke liefen wir auf eine Brücke zu und sind runter an den Bach gegangen. Wir saßen unter der Brücke im Schatten, wo ich die Füße gleich ins kühle Wasser gepackt habe. Nach einer halben Stunde und erneutem Eincremen, ging es weiter. Der Bus fuhr uns vor der Nase weg, also sind wir in ein kleines Restaurant gegangen und haben ein Bier und Empanadas bestellt. Nach gut einer Stunde ging es dann wieder nach Mina Clavero.Nach einer Dusche und einer Ruhepause sind wir zum Fluss gegangen und haben einen wunderschönen Sonnenuntergang genossen. Danach ging es mit Andrea in ein Restaurant zum Steak essen und Wein trinken.
Am Sonntag ging es dann zu einer Badestelle am Fluss. Bevor ich mir Badesachen anzog, wollte ich die Wassertemperatur mit den Füßen testen. Die Tasche hatte ich an den Rand gestellt, meine Schuhe aber noch in der Hand, eh mich mich versah, war ich auf den Steinen ausgerutscht und hatte das Vergnügen, gleich mit all meinen Sachen die Wassertemperatur zu testen. Die Sachen habe ich zum trocknen auf die Steine gelegt. Bis auf meine Schuhe ist auch alles getrocknet, bis wir los mussten. Wir sind dann einen anderen Weg zurück gegangen, damit ich auch barfuss laufen kann und sind deswegen zuspät am Busbahnhof angekommen und meinen Bus habe ich verpasst. Es gab auch keine anderen Bustickets mehr, weil an dem Wochenende irgendwin Treffen in Mina Clavero war und alle Tickets verkauft waren. ich bin also noch einen Tag länger geblieben, haben allen in Córdoba Bescheid gesagt, damit sich keiner Sorgen macht und bin am nächsten Tag nocheinmal baden gewesen.
Den Bus am Montag habe ich bekommen und bin erschöpft und glücklich gegen 21:00 Uhr zu Hause angekommen.
Dienstag, 10. November 2009
Parque Nacional Quebrada del Condorito
Am Freitag begann ein wunderschönes Wochenende. Wir sind alle früh aufgestanden, um pünktlich am Busbahnhof anzuokmmen. Um Bus zum Busbahnhof wurde Saskia erstmal das Poremonaie geklaut. Den Bus haben wir durch nachfragen auch bekommen.
Als wir im Bus saßen wurde es nuroch besser. Die Landschaft ist einfach nur toll. Man sieht mehrere Kilometer weit kein Haus oder irgendein anderes Zeichen von Zivilisation.
Als wir aus dem Bus gestiegen sind, standen wir also an einer Landstraße mitten im Nichts, nur ein Holzschild verwies auf den "Eingang" des Quebrada del Condorito. Bis dahin liefen wir dann 1,5 km. Ein Ranger hat uns dann eine kurze Einweisung und ein Prospekt gegeben. Auf die Idee unsere Rucksäcke bei ihm zu lassen sind wir nicht gekommen. Also ging es los, bei praller Sonne rund 7h bergauf, bergab laufen. Ersschwerend kam hinzu, dass die anderen 2 nichts zu essen eingepackt hatten. Ich hatte zum Glück mal wieder zu viel eingepackt.
Wir sind gewandert haben natürlich zwischendurch Pausen gemacht und die Aussicht genossen. Bis zum Fluss sind wir nicht gekommen, weil die Mädels zu kaputt waren. Kondore haben wir auch nicht gesehen, dafür aber jede Menge anderer Vögel. Die Landschaft war sowieso das atemberaubendste auf diesem Ausflug. Später habe ich auch meine Hautfarbe bemerkt, die dann den selben Effekt wie die Landschaft hatte- Ich sah aus wie ein frisch gekochter Krebs.
Am Ende haben wir uns dann noch in die Haare bekommen, so dass ich dann alleine nach Mina Clavero gefahren bin und die anderen Beiden zurück nach Córdoba.
Als wir im Bus saßen wurde es nuroch besser. Die Landschaft ist einfach nur toll. Man sieht mehrere Kilometer weit kein Haus oder irgendein anderes Zeichen von Zivilisation.
Als wir aus dem Bus gestiegen sind, standen wir also an einer Landstraße mitten im Nichts, nur ein Holzschild verwies auf den "Eingang" des Quebrada del Condorito. Bis dahin liefen wir dann 1,5 km. Ein Ranger hat uns dann eine kurze Einweisung und ein Prospekt gegeben. Auf die Idee unsere Rucksäcke bei ihm zu lassen sind wir nicht gekommen. Also ging es los, bei praller Sonne rund 7h bergauf, bergab laufen. Ersschwerend kam hinzu, dass die anderen 2 nichts zu essen eingepackt hatten. Ich hatte zum Glück mal wieder zu viel eingepackt.
Wir sind gewandert haben natürlich zwischendurch Pausen gemacht und die Aussicht genossen. Bis zum Fluss sind wir nicht gekommen, weil die Mädels zu kaputt waren. Kondore haben wir auch nicht gesehen, dafür aber jede Menge anderer Vögel. Die Landschaft war sowieso das atemberaubendste auf diesem Ausflug. Später habe ich auch meine Hautfarbe bemerkt, die dann den selben Effekt wie die Landschaft hatte- Ich sah aus wie ein frisch gekochter Krebs.
Am Ende haben wir uns dann noch in die Haare bekommen, so dass ich dann alleine nach Mina Clavero gefahren bin und die anderen Beiden zurück nach Córdoba.
Empanadas
Also, das sind die selbstgemachten Empanadas. Das sind Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen. Unsere sind typisch cordobesisch, das heißt mit Hackfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln- alles vorher gekocht oder angebraten und einmal durchgestampft (wie Kartoffelbrei). Empanadas gibt es an jeder Straßenecke, es gibt sogar Geschäfte, die nur Empanadas verkaufen. Allerdings gibt es diese nur als Beilage oder Snack für zwischendurch. Sehr beliebt ist hier auch die Füllung mit Kochschinken und Käse. Man kann meistens sogar wählen, ob man sie warm oder kalt essen möchte.
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