Montag waren wir das erste Mal im Casa de Anciones, um die Bewohner und die Einrichtung kennenzulernen. Wir haben bei der Zubereitung des Mittagessens geholfen, was man an meinen Anziehsachen sieht. Sandra ging es nicht so gut. Meinen ersten Arbeitstag hatte ich heute und es war schön. Ich hab zwar nichteinmal die Hälfte von allem was mir erzählt wurde verstanden, aber trotzdem einiges gelernt. Ich freue mich auf die nächsten Monate und nicht nur wegen minimum 30°C im Schatten! Die Busfahrten sind jedes Mal ein Erlebnis für sich! Es ist sooo voll, da bekomme ich immer ein schlechtes gewissen, wenn ich einen Sitzplatz=Platz habe und ales um mich herum gequetscht steht, andererseits bin ich innerlich nur am Fluchen, wenn ich keinen Sitzplatz habe. Ich war heute also das erste Mal alleine auf Arbeit, mit dem Bus unterwegs und als krönender Abschluss auch noch alleine einkaufen. Ich komm klar (auch alleine). Genieße das Wetter aber auch trotzdem noch mein eigenes Zimmer. Mich stören die getrennten Arbeitszeiten auch noch nicht. Naja mal gucken wie es in ein paar Wochen aussieht. War vielleicht ewas viel, von alleine wohnen gleich zu 2 Wochen jeden Tag ganz viel zusammen machen und den Alltag gemeinschaftlich zu bestreiten.
Trotzdem genieße ich es hier zu sein und mich auf die Kultur einzulassen.