Am Freitag begann ein wunderschönes Wochenende. Wir sind alle früh aufgestanden, um pünktlich am Busbahnhof anzuokmmen. Um Bus zum Busbahnhof wurde Saskia erstmal das Poremonaie geklaut. Den Bus haben wir durch nachfragen auch bekommen.
Als wir im Bus saßen wurde es nuroch besser. Die Landschaft ist einfach nur toll. Man sieht mehrere Kilometer weit kein Haus oder irgendein anderes Zeichen von Zivilisation.
Als wir aus dem Bus gestiegen sind, standen wir also an einer Landstraße mitten im Nichts, nur ein Holzschild verwies auf den "Eingang" des Quebrada del Condorito. Bis dahin liefen wir dann 1,5 km. Ein Ranger hat uns dann eine kurze Einweisung und ein Prospekt gegeben. Auf die Idee unsere Rucksäcke bei ihm zu lassen sind wir nicht gekommen. Also ging es los, bei praller Sonne rund 7h bergauf, bergab laufen. Ersschwerend kam hinzu, dass die anderen 2 nichts zu essen eingepackt hatten. Ich hatte zum Glück mal wieder zu viel eingepackt.
Wir sind gewandert haben natürlich zwischendurch Pausen gemacht und die Aussicht genossen. Bis zum Fluss sind wir nicht gekommen, weil die Mädels zu kaputt waren. Kondore haben wir auch nicht gesehen, dafür aber jede Menge anderer Vögel. Die Landschaft war sowieso das atemberaubendste auf diesem Ausflug. Später habe ich auch meine Hautfarbe bemerkt, die dann den selben Effekt wie die Landschaft hatte- Ich sah aus wie ein frisch gekochter Krebs.
Am Ende haben wir uns dann noch in die Haare bekommen, so dass ich dann alleine nach Mina Clavero gefahren bin und die anderen Beiden zurück nach Córdoba.
Dienstag, 10. November 2009
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